der informierte @rzt: Schlafstörungen bei depressiven Erkrankungen, Januar 2014
07-02-2014

Share

Eine der häufigsten Ursachen für Schlafstörungen sind affektive Störungen, insbesondere die unipolare Depression, die mit einer Lebensprävalenz von 16-20% (1) eine sehr häufig
vorkommende Erkrankung ist. Sie ist mit hohen individuellen und gesellschaftlichen Kosten verbunden, beeinträchtigt Lebensqualität, soziale Bindungen und Leistungsfähigkeit der
Betroffenen.

Download PDF

Back to Archive

Leave a Reply

Your email address will not be published.