Literature
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Borwin Bandelow: „Das Buch für Schüchterne – Wege aus der Selbstblockade“.

Rowohlt Verlag, Reinbek 2007. Originalausgabe 256 S., HC € 17,90 / sFr 32,20
ISBN 978-3-498-00650-1

Jeder Fünfte leidet unter der eigenen Scheu und Zaghaftigkeit. Schüchternheit ist die irrationale Angst vor Begegnungen mit anderen Menschen. Meist steht sie in Verbindung mit körperlichen Symptomen (wie z.B. Erröten, feuchte Hände, Herzklopfen) oder Gedanken wie «Ich bin uninteressant», «Die anderen lachen über mich». Was folgt, sind: Mauerblümchendasein, pausenloses Basteln im Hobbykeller, keine Chance beim anderen Geschlecht oder im Beruf, no Sex. Schüchterne fragen sich, woher ihre Angst kommt: Waren meine Eltern zu streng, bin ich als Kind zu oft blamiert worden oder habe ich die Probleme einfach geerbt? «Das Buch für Schüchterne» erklärt die Ursachen für die soziale Angst. Und es zeigt, was man gegen Schüchternheit tun kann. Bandelow erläutert Therapiemöglichkeiten, beurteilt die Wirkungen verschiedener Medikamente und erklärt, wie man sich selbst durch gezielte Übungen und Techniken aus der Schüchternheitsfalle befreien kann. Ein informativer, unterhaltsamer Ratgeber für Schüchterne – und für alle, die Schüchterne kennen.

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Borwin Bandelow: „Das Angst Buch”

Borwin Bandelow: Das Angstbuch: Woher Ängste kommen und wie man sie bekämpfen kann.
Rowohlt Verlag, Reinbek 2004.
Gebunden mit Schutzumschlag. 379 S. 19,90 Euro.
ISBN: 3-498-00639-8.

Ein umfassendes Buch über die Angst – und zugleich ein informativer Ratgeber gegen die Angst.

Dieses Buch ist für drei Arten von Menschen geschrieben worden. Menschen, die unter einer echten Angsterkrankung leiden, können dieses Buch als eine Art Ratgeber verwenden. Menschen, die unter kleinen oder mittleren alltäglichen Ängsten leiden, die noch nicht die Form einer Krankheit angenommen haben, werden nach Lektüre des Buches hoffentlich diese Ängste besser verstehen und meistern können. Und zu guter Letzt ist dieses Buch auch für Menschen geeignet, die völlig frei von jeder Angst sind, aber an einem unterhaltsamen Streifzug durch die Wissenschaft interessiert sind und verstehen wollen, auf welchem Wege in unserem Gehirn Ängste entstehen und wie sie wieder verschwinden können.

Free Information Brochures for Patients
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Hättenschwiller, J. (2011)
Wege aus Krise und Depression

Kleine Patientenbroschüre

Es gibt immer einen Weg: Diese Empfehlungen können dazu beitragen, den Verlauf der Depression aus eigener Kraft günstig zu beeinflussen und RückFälle zu Verhindern. Zu bestellen unter: www.mediservice.ch oder T 0800 817 827

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Hättenschwiler J., Höck P. (2006)
Patientenbroschüre. Bipolare oder manisch-depressive Erkrankungen. Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt.

Angst- und Panikhilfe Schweiz (APhS), 1. Auflage in Deutsch, Französisch und Italienisch.

Gut verständliche Informationen über Depression und bipolare Erkrankungen und ihre Behandlung.

Die Broschüre kann bezogen werden bei:
Bipolare Erkrankungen
Infostelle für manisch-depressive Störungen
Postfach, 8099 Zürich
oder über das ZADZ · Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich

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Hättenschwiler J., Höck P. (2006)
Angsterkrankungen. Wenn Angst zur Krankheit wird

Angst- und Panikhilfe Schweiz (APhS), 2. überarbeitete und erweiterte Ausgabe in Deutsch, Französisch und in Italienisch.

Gut verständliche Informationen über die verschiedenen Angsterkrankungen und ihre Behandlung.

Die Broschüre kann bezogen werden bei:
APhS Administration, Bubeneisäge 106c, 3535 Schüpbach
Fax: 034 497 31 68
oder über das ZADZ · Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich.

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John P. Kummer, Fritz Kamer
Depression! Was tun?

Depression! Was tun?” John P. Kummer und Fritz Kamer haben ein Buch herausgegeben, das zu Recht den Untertitel “Ein Mutmacher und Wegweiser für Betroffene und ihr Umfeld” trägt. Ich empfehle dieses wertvolle Buch aufs Wärmste. Frau Prof. Dr. med. Edith Holsboer-Trachsler schreibt in ihrem Geleitwort in diesem Buch, welches Erfahrungsberichte, praktische Tipps und Checklisten beinhaltet, u.a. folgendes: “Die Übersetzung von Expertenwissen in für Laien verständliche Konzepte ist gelungen, mit Betroffenheit und Herzblut geschrieben und widerspiegelt das jahrelange Engagement und die grosse Fachkompetenz von John P. Kummer im Kampf gegen die Depression. Er hat sein Wissen unermüdlich im Rahmen der Selbsthilfeorganisationen und der politischen Bündnisse gegen Depression weitergegeben. Die realistische Darstellung seines persönlichen Leidensweges und die Beurteilung der Therapiemöglichkeiten aufgrund seiner eigenen Erfahrungen sowie die Berichte aus den Selbsthilfegruppen sind nicht nur für Patienten hilfreich, sondern bieten auch Angehörigen und anderen Betroffenen aus dem sozialen Umfeld grundlegende Informationen für ein besseres Verständnis. Fritz Kamer gelingt es, mit eindringlichen Formulierungen seine eigenen Erfahrungen und Qualen im Umgang mit Depressionskranken darzustellen. Einfühlsam schildert er, wie konsumierend das Mittragen sein kann und dass es nur erfolgreich bleiben kann, wenn die Angehörigen nicht nur das Recht, sondern auch die Verpflichtung ernst nehmen, gut zu sich selber zu schauen. Sowohl direkte Angehörige wie auch Freunde, Bekannte, Berufskollegen oder Vorgesetzte finden wertvolle praktische Handlungsvorschläge in einer Reihe von Checklisten.”