Fünf Stimmungsaufheller gegen den Winterblues. Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler. blog.tagesanzeiger.ch, 01. Dezember 2016
06-12-2016

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Der Hochnebel drückt aufs Gemüt, und manchmal möchte man sich nur noch verkriechen. Man könnte den ganzen Tag nur schlafen, hat Heisshunger auf Süsses und Fettiges, kann sich nur schwer zu Sport, Verabredungen oder zur Arbeit aufraffen. «Es ist in Ordnung, sich im Herbst und Winter an einzelnen Tagen müde, antriebslos und niedergeschlagen zu fühlen», sagt der Psychiater Joe Hättenschwiler vom Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich (ZADZ). «Diese Verstimmungen sind kein Grund zur Sorge. Doch wenn einen konstanter Trübsinn und Müdigkeit länger als zwei Wochen plagen, sollte man einen Arzt aufsuchen. Dann kann es sich um eine saisonale Depression handeln.» Diese wird meist mit einer Lichttherapie behandelt.

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