…und tragen Sie Sorge zu Ihrer Gesundheit. Wir tun das auch und befolgen die Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) sowie der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich konsequent.

Liebe Patientinnen und Patienten Wenn Sie körperlich krank sind oder sich so fühlen, dann kommen Sie bitte nicht in das ZADZ. In diesem Fall können wir Ihnen gerne eine Telefon- oder Videosprechstunde anbieten. Das Telemedizinangebot gilt gleichfalls für alle, die gemäss BAG der Gruppe der besonders gefährdeten Personen angehören. Falls Sie dazu Fragen haben, rufen […]

Telemedizin steht hoch im Kurs. Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler und der Geschäftsführerin Karin Yerebakan. Medical Tribune. 17. April 2020

Die Coronavirus-Krise stellt für die psychiatrischen Dienste im Land eine grosse Herausforderung dar. Denn die Politik schreibt vor, dass Face-to-face-Kundenkontakte auch in diesem medizinischen Bereich auf das Notwendigste beschränkt werden müssen. Doch was bedeutet diese Vorgabe konkret für die Gestaltung des betrieblichen Alltags, für Mitarbeitende und vor allem auch für die Patienten? Medical Tribune sprach […]

Die Praxen der Psychiater sind halb leer. Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler. Neue Zürcher Zeitung. 25. April 2020

Der Psychiater Josef Hättenschwiler empfindet vieles als alarmistisch, was über die psychischen Folgen der Corona-Krise gesagt wird. Nur etwas setzt auch ihm zu, wie er im Gespräch mit Birgit Schmid verrät. Zum Artikel

Es gibt Leute, die sich vor Angst kaum noch aus dem Haus wagen. Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler. Sonntagszeitung. 15. Dezember 2019

800 000 Menschen in der Schweiz leiden an Angststörungen. Doch die Krankheit wird oft verschwiegen. Psychiater Joe Hättenschwiler über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten der Attacken. Zum Artikel

Neue ZADZ-Homepage

Mit dem Ziel auf unserer Homepage abzubilden, was wir täglich tun, haben wir diese komplett überarbeitet. Der neue Webauftritt sollte einfach, übersichtlich und informativ sein. Unser Augenmerk gilt immer in erster Linie unseren Patienten. Nebst zusätzlichen Informationen und Serviceleistungen, zeigen wir deshalb in einem Kurzfilm, wie ein erster Kontakt bei uns ablaufen könnte.

«Der Winterblues muss nicht behandelt werden». Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler. SonntagsZeitung. 14. Oktober 2018

Der Psychiater Joe Hättenschwiler sagt, was eine Verstimmung von einer Depression unterscheidet und was man dagegen tun kann. Die Tage werden kürzer, und die Unlust der Menschen wächst. Muss der sogenannte Winterblues behandelt werden? Nein, er ist normalerweise nicht behandlungsbedürftig. Der Winterblues ist eine vorübergehende leichte depressive Verstimmung, die sich durch Müdigkeit, Energiemangel und das […]

Herbstblues oder Depression? Ein Interview mit Patrick Germann, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie FMH. vitagate.ch. 29. August 2018

Bei vielen sinkt im Herbst und Winter die Laune wie die Temperaturen. Ein Stimmungstief ist typisch für diese Zeit. Doch was, wenn es sich um eine ernsthafte Depression handelt? Psychiater Patrick Germann beantwortet 9 Fragen. Herbst-, Winterblues oder Depression. Was sind die Unterschiede? Saisonale Depression: Ein sogenannter «Herbst-» oder «Winterblues» ist eine saisonal abhängige Depression. […]

Niemand ist vor Angst gefeit. Ein Interview mit Professor Dr. med. Jiri Modestin. apunto Das Online-Magazin der Angestellten Schweiz. 16. Juli 2018

Jeden Dritten kann es mindestens einmal im Leben erwischen: Angststörungen sind noch verbreiteter als Depressionen. Was dazu führen kann, wer besonders betroffen ist und wie man die Krankheit behandelt, erklärt Professor Dr. med. Jiri Modestin von der Schweizerischen Gesellschaft für Angst und Depression SGAD und vom Zentrum für Angst- und Depressionsbehandlung Zürich ZADZ. Herr Professor […]

Jeder Zehnte hat eine Angststörung. Ein Interview mit Dr. med. Joe Hättenschwiler. Tagblatt der Stadt Zürich. 27. Juni 2018

Platzangst, Terrorangst, Bindungsangst, Versagensangst. Wann sind Ängste krankhaft? Joe Hättenschwiler: Wenn sie Leiden verursachen, also unangemessen, zu stark, zu lang anhaltend und unkontrollierbar sind, und wenn sie zu einem Vermeidungsverhalten führen. Diese Art von Angst beeinträchtigt das Leben von Betroffenen und ihren Angehörigen stark. Zum Artikel